AUF DEM WEG ZUR MÄNNLICHEN IDENTITÄT
1 Auf dem Weg zur männlichen Identität
Wissenschaftlichen Diskursen zum Thema „Männlichkeit“ zufolge, entwickelt sich die soziale Diagnose für das männliche Geschlecht in den letzten Jahren immer katastrophaler. Publikationen der Beratungsstellen für Männer im deutschsprachigen Raum zeigen auf, dass Männer in Beziehungen mit Frauen immer häufiger scheitern bzw. verlassen werden. (vgl. Hollstein 2008, 43 ) Etwa 80 Prozent der Beziehungsabbrüche gehen heute von den Frauen aus (vgl. Amendt 2004 ; Braver u.a. 1998, 135ff). Trendforscher behaupten, dass Frauen aber nicht ehemüde seien, sondern bloß einen Zeitgeist repräsentieren, der es erlaube, zwischen mehr Lebensstilen zu wählen. Insofern stellt die gut ausgebildete Frau höhere Ansprüche an potenzielle Partner. „Er soll romantisch und häuslich, aber in Bildung und beruflichem Status mindestens auf Augenhöhe sein“ (Jung 2007 ).
Experten sehen diese Entwicklung als problematisch an. So auch Bjørn Thorsten Leimbach − Seminarleiter für Persönlichkeitsentwicklung, Coach und Paar- und Sexualtherapeut −, der behauptet, es gäbe heute kein einheitliches Bild oder Anforderungsprofil des Mannes mehr. Dies hänge damit zusammen, dass die Gesellschaft individualistisch und komplex geworden ist. (vgl. Leimbach 2008, 223) Insofern wird es auch immer spannender, „sich definitorisch-analytisch mit ‚Mann und Mannestum’ zu beschäftigen. Der Mann entwickelt sich langsam, aber beharrlich zu einem wissenschaftlichen Problem, zum Gegenstand vor allem sozialwissenschaftlicher und psychologischer […] Untersuchungen“ (Frevert 1995, 36f). Dieser Artikel geht in einem ersten Schritt der Frage nach, was in der heutigen Zeit einen Mann zu einem Mann macht, unter besonderer Berücksichtigung der Faktoren, die diesen Prozess erschweren bzw. erleichtern können. Anschließend wird darauf eingegangen, wie es mithilfe der Leitlinien aus der Krisenintervention zu bewältigen ist, wenn eine Suche nach der männlichen Identität aufgrund einer Vielzahl von spezifischen Niederlagen misslingt.
Einleitend möchte der Versuch unternommen werden, die Ausgangsposition des heutigen Männerbefindens zu schildern. Vielen Männern bereiten die gesellschaftlichen Entwicklungen Schwierigkeiten. Nicht selten fühlen sie sich als Opfer gewandelter Rollenbilder, wenn von ihnen erwartet wird, sich den weiblichen Vorstellungen von Liebe und Partnerschaft zu fügen (vgl. Hollstein 2008, 37). Schließlich ist wohlbekannt, dass Männer mit Krisen anders umgehen als ihr Korsett von Erwartungen es gebietet. Anstatt Gefühle zu zeigen, ihr Innerstes zu offenbaren, ihre Ängste zu thematisieren, zu kommunizieren und initiieren, erfolgt Rückzugsverhalten und Schweigen. „Der verletzte Löwe brüllt erst laut auf und dann zieht er sich in die Höhle zurück“ (Hofer 2008 ). Auf Dauer kann die Höhle für den Mann aber zur Gefahr werden, wenn er nach längerer Zeit nicht mehr in der Lage ist, überhaupt Kontakt zum weiblichen Geschlecht herzustellen (vgl. ebd.). Die Folge sind generelle Versagensängste, Orientierungslosigkeit und Unsicherheit im Umgang mit Frau sowie in Bezug auf die Männlichkeit per se, die zwischen archaischen Männerwelten und Frauenforderungen hin und her pendelt (vgl. Hollstein 2008, 67). Eine spezifische Bangigkeit wächst sich dann zu Identitätskrisen und in einigen Fällen fast schon zum Trauma aus, wenn viele Männer es zwar im Rahmen des Möglichen sehen, den Erwartungen zu entsprechen, gleichzeitig aber das Gefühl haben, am Ende doch die Gescheiterten zu sein (vgl. Walter 2007 ). Denn einst galt der Mann doch „als Schöpfer von Zivilisation und Kultur“, als Verantwortlicher „für Schutz und Fortleben des Gemeinwesens“, als Inbegriff der „besten menschlichen Eigenschaften, Kraft, Stärke und Zukunft“ (Hollstein 2008, 35). Und diese männlichen Prinzipien soll er nun ablegen und sich zu seiner weiblichen Seite bekennen? Ist es das, was der Feminismus fordert? Was meint heute noch der Begriff „Männlichkeit“, wenn „das öffentliche Gesicht von Weiblichkeit“ (Faludi 2000) in vielen Lebensbereichen die Definitionsmacht übrig hat und damit den traditionellen Mann ein Stück weit entmachtet?
1.1 Die Frage nach der heutigen Männlichkeit
In Wirklichkeit ist es zweifelhaft, ob die Frauen von heute die Früchte ihrer Forderungen der letzten Jahrzehnte eigentlich ernten wollen. Seit der Geschlechterrevolution der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts werden emanzipatorische Ziele auf gesellschaftlichen und staatlichen Ebenen realisiert. Und dennoch wird die pure Identifizierung seitens der Männer mit dem Feminismus nicht honoriert. Die reine Revolte dagegen ebenso wenig. Ein bisschen sollen sie weiterhin ihr Machogehabe wahren und in Sturmzeiten die Beschützer sein, nach überlieferter Art auf Beutezug gehen, am konkurrierenden Markt der Karrieren Biss haben. Doch sollen sie gleichzeitig sensibel und mitfühlend sein, väterliche Züge besitzen. (vgl. Walter 2007)
Mit diesem Anspruch eines Drahtseilaktes gehen die Männer im deutschsprachigen Raum verschieden um. Die Vielzahl der Männer übt sich nach wie vor im Verdrängen dieser ambivalenten Rollenanforderungen. Die Traditionalisten setzen sich mit dem Wandel der Geschlechterverhältnisse ebenso wenig auseinander und versuchen stattdessen, alte Werte wieder herzustellen. Die dritte Gruppe sind die Veränderer, die längerfristig die geringsten Feindseligkeiten seitens der Frauenwelt ernten werden, weil sie sich selbstbestimmt auf den Weg machen, ihre männliche Identität neu zu gestalten. (vgl. Hollstein 2008, 192) Diese Haltung ist auch am ehesten das, was Männlichkeit heute bedeutet. „Männlichkeit ist eine Konfiguration von Praxis innerhalb eines Systems von Geschlechterverhältnissen“ (Connell 2000, 105). Männlichkeit existiert nicht an sich, sondern ist ein Einnehmen von Position im System der Geschlechterverhältnisse, die Momente der Neuschöpfung aufweisen kann. Denn nicht nur die Frauen sind an der Konstruktion der Geschlechterbeziehungen beteiligt, sondern alle (vgl. ebd., 107). Die Geschlechtsidentität jedes Einzelnen integriert gesellschaftliche Auffassungen von Männlichkeit bzw. Weiblichkeit, die von den Betroffenen verlangt, die nicht aus ihnen entstandenen Verhaltensweisen auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche abzustimmen. In vielen Fällen ist eine Männlichkeit aufgesetzt, unecht. (vgl. Hollstein 2008, 213). „Nicht umsonst klagen so viele Männer über Gefühle der Frustration und der Entfremdung“ (ebd.) Die zentrale Rolle der Geschlechtsidentität ist jene, zu erfahren, wer Mann ist und was Mann denkt (vgl. Katz 1979, zit. nach Blank-Mathieu, 2001, 10). Dies erfolgt im Zuge von Praktiken, durch die er nach einer Positionierung im Verhältnis zu sich selbst und zum anderen Geschlecht strebt, sowie der bewussten Wahrnehmung der Auswirkungen dieser Praktiken auf die körperliche Erfahrung, auf Persönlichkeit und Kultur (vgl. Connell 2000, 91). Tugenden wie Aktivität und Mut sind gefragt, sich die eigenen „Stiefel“ anzuziehen, sich selbst zu finden und für eine Frau nicht mehr nur eine modellierbare Skulptur zu sein, sondern ein selbstständiges Kunstwerk. Viele Männer sind diesem durchaus steinigem Weg der Auseinandersetzung mit sich selbst und den anderen nicht gewachsen, weil sie die inneren und externen Ressourcen nicht generieren können. Im Folgenden werden die Risikofaktoren für einen negativen Krisenverlauf genannt, bevor auf die heilsame Suche der männlichen Identität eingegangen wird.
1.1.1 Erschwernisse des Mannseins
Eine selbstbestimmte männliche Identität zu entwickeln geht mit dem Willensakt einher, „zu ergründen, was wirklich das Eigene, Echte und Wichtige für einen ist“ (vgl. Hollstein 2008, 224). Dies ist ein lebenslanger Prozess der Identitätsfindung, dessen positiver Verlauf auch von der Bereitschaft getragen wird, neue Orientierungen und Zukunftsperspektiven als erreichbar anzusehen und Unterstürzung von Vertrauenspersonen und Einrichtungen in Anspruch zu nehmen (vgl. ebd., 209) . Werden diese Schutzfaktoren abgelehnt oder nicht wahrgenommen, erweisen sich die Fähigkeiten und Strategien zur Bewältigung von Zurückweisung durch Frauen, von Trennúng und Scheidung als unzureichend, sodass die Identität von ihren männlichen Trägern einer Krisentendenz ausgesetzt ist. Eine psychosoziale Krise meint den „Verlust des seelischen Gleichgewichts“ aufgrund unzureichender Bewältigungsmöglichkeiten wichtiger Lebensziele (zum Beispiel erfüllende Partnerschaft) oder Lebenssituationen (zum Beispiel Ansprechsituationen von Frauen) (vgl. Cullberg 1978, zit. nach Sonneck 1991, 9). Das Fehlen eines identitätsstiftenden Männerbildes kann für den einzelnen Mann oft auch krankmachende Auswirkungen wie Verhaltensstörungen, Depression, Unstetigkeit und Unruhe, suizidale Symptome, Essstörungen, Süchte (zum Beispiel Alkoholismus oder auch exzessives Bodybuilding und Doping) und Gewalttendenzen etc. haben (vgl. Hollstein 2008, 203ff). Aus der Psychologie ist bekannt, dass die Risikofaktoren für einen negativen Verlauf von Krisen „an einem Versagen in der Alltagsbewältigung, überflutende Emotionen, Unfähigkeit sich auf andere zu beziehen und Selbstbeschuldigungen und –entwertungen“ (Lueger-Schuster u.a. 2006, 21) geknüpft sind. Diese Risikofaktoren werden umso gravierender, je weniger der Betroffene an ein positives Ergebnis glaubt, und je pessimistischer seine eigene Reaktion auf Rückschläge, Niederlagen oder Zurückweisungen im Umgang mit den anderen ist (vgl. ebd., 20).
1.1.2 Schutzfaktoren der männlichen Identitätsfindung
Im Gegenzug kann der Mann an Krisen reifen, wenn er ihre Botschaften für seinen Lernprozess wahrnimmt und dazu bereit ist, Veränderungen im Lichte des eigenen Wachstums zu betrachten (vgl. Hofer 2008). Für diese positive Haltung bedarf es in erster Linie dem Bewusstsein, dass der Mann seine und die Zukunft aller mitbaut. „Wenn unsere Gedanken nur mehr um Verteidigung kreisen, unsere Gefühle im Bannkreis einer allgemein gegenwärtigen Angst stehen, unser Handeln immer eingeschränkter wird, dann sieht es um unsere Zukunft schlecht aus! (Sedlak 2001, Vorwort)“ Ist dies einmal verinnerlicht, kann sich der Mann aus seinen Trümmern erheben, seine Alltagsbewältigung aufrecht erhalten, seinen Emotionen begegnen, ein soziales Netzwerk pflegen und seinem Selbstwert widmen (vgl. Lueger-Schuster u.a. 2006, 20 ). Der Weg ist dann geebnet, vom weiblichen Geschlecht als bereichernde Persönlichkeit angesehen zu werden, die neue Maßstäbe setzt.
Hilfsangebote gibt es im deutschsprachigen Raum inzwischen viele. Männerzentren und Männerberatungsstellen nehmen sich gezielt den Problemen männlicher Identitätsfindung an. Die Interventionskonzepte bauen größtenteils auf dem Prinzip auf, den Betroffenen Unterstützung zu bieten, die obigen Schutzfaktoren in die eigene Lebenswelt zu integrieren und sich selbst zu helfen. Im abschließenden Kapitel werden die wesentlichen Ziele der Intervention bei männlichen Identitätskrisen erläutert.
1.2 Die Wegweiser der Krisenintervention
Die chinesische Weisheit, dass eine Krise sowohl Chance als auch Gefahr ist, kann als der wohl bedeutendste Wegweiser intervenierender Angebote betrachtet werden. Einerseits werden die Akzeptanz der individuellen Lage, die Auseinandersetzung mit der emotionalen Situation und deren Auswirkungen auf die Alltagsbewältigung ermöglicht. Andererseits werden die vorhandenen Ressourcen abgetastet (wie zum Beispiel unterstützende Freunde oder Fähigkeiten des Betroffenen), um davon ausgehend Alternativen zu bisherigen Verhaltensweisen zu finden bzw. Zukunftsperspektiven aufzubauen. (vgl. Sonneck 1991, 12) Eine Alternative kann auch darin bestehen, „gänzlich neue Wege einzuschlagen, etwas auszuprobieren, was man noch nie ausprobiert hat und unter normalen Bedingungen vielleicht auch nie gewagt hätte“ (ebd.). Ein weiterer Wegweiser der Krisenintervention besteht darin, an der Beziehungsfähigkeit des Mannes zu arbeiten, indem der/die ExpertIn ihn in seinen Problemen ernst nimmt, über seine Gefühle sprechen lässt, annimmt und seiner Eigenverantwortung überlässt sowie Empathie entgegen bringt. Das Herstellen einer tragfähigen Beziehung steht im Zeichen der Hoffnung, dass der Betroffene in seinem Alltagsleben die Fähigkeit erlang, selbst tragfähige Beziehungen zu initiieren und ein entsprechendes Verhalten zu zeigen. (vgl. Sonneck 1991, 14f) In der Männerarbeit geht es nach Leimbach (2008) um eine Einführung der Betroffenen in verschiedene Aspekte des Mannseins. Diese beziehen sich auf einen bewussten Umgang „mit eigenen Ängsten, Akzeptanz und Ausdrucksfähigkeit eigener Aggression und Sexualität, Akzeptanz von Kamp, Konkurrenz und Widerstand, Akzeptanz von Versagen, Entbehrung, körperlichen Grenzen, Einsamkeit und Ohnmacht“ (Leimbach 2008, 224). Weiters hält er es für wesentlich, eine Gemeinschaft unter Männern zu unterstützen, die von Echtheit und Wärme, gegenseitiger Unterstützung und Verantwortung getragen ist. In diesem Rahmen können bisher unbekannte Kräfte und Fähigkeiten entdeckt bzw. vertieft werden, was identitätsstiftend wirkt. (vgl. ebd.) Letztlich repräsentieren intervenierende Angebote die Mechanismen der männlichen Identitätsfindung, indem sie dem Leitsatz folgen: „Je besser ich für mich meinen je eigenen Sinn im Leben geklärt habe, je genauer ich meine Einstellung(en) […] kenne, umso besser werde ich selbst auf der Suche nach einem erfüllten Leben mit den eigenen Krisensituationen umgehen können“ (ebd., 23f). Männlichkeit erscheint insofern als Haltung, die frei macht, wenn die Maßstäbe selbst gesetzt werden und weder das weibliche Korsett von Erwartungen getragen, noch das gegenteilige Extrem der Feindseligkeit verfolgt wird. Im selben Atemzug Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit zu erlangen, weil Mann Selbstverantwortung übernimmt, macht frei. Und schließlich: Die dadurch initiierte Neuschöpfung der Männerrolle im gesamtgesellschaftlichen Sinne eröffnet die Möglichkeit zu neuen Definitionslinien zwischenmenschlicher Thematiken wie Partnerschaft, Arbeitsbeziehung etc., weil sich die Positionen im Geschlechterverhältnis neu aufmischen. Die Beteiligung aller wird gefördert, sodass Männer und Frauen Identitäten leben können, die sich nicht durch Machtgefälle definieren, sondern in Anbetracht ihrer Selbstbestimmung.
Literatur Amendt, G. (2004): Väterlichkeit, Scheidung und Geschlechterkampf. In: Das Parlament. Ausgabe 19/2004. Beilage. URL unter http://www.bundestag.de/dasparlament/2004/19/Beilage/003.html (Stand 19/06/2009)
Blank-Mathieu, M. (2001): Sozialisation, Selbstkonzept und Entwicklung der Geschlechtsidentität bei Jungen im Vorschulalter, Dissertation Uni Tübingen 2001. URL unter http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2002/470 (Stand 19/06/2009)
Braver, S.L./O'Connell, D. (1998): Divorced Dads: Shattering the Myths. Jeremy P. Tarcher/Putnam Book: New York
Connell, R.W. (22000): Der gemachte Mann. Konstruktion und Krise von Männlichkeiten. Leske + Budrich: Opladen
Faludi, S. (2000): Stiffed. The betrayal of the american man. William Marrow & Company, Inc.: New York
Frevert, U. (1995): „Mann und Weib, und Weib und Mann”. Geschlechter-Differenzen in der Moderne. Verlag C.H. Beck: München
Hofer, M. (2008): Umgang mit Krisen. URL unter http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/ratgeber/stories/247480/ (Stand 19/06/2009)
Hollstein, W. (2008): Was vom Manne übrig blieb. Krise und Zukunft des »starken« Geschlechts. Aufbau Verlagsgruppe: Berlin
Jung, I. (2007): Keine Lust mehr auf Ehe? In: Hamburger Abendblatt 13/08/2007. URL unter http://www.abendblatt.de/vermischtes/article874116/Keine-Lust-mehr-auf-Ehe.html (Stand 19/06/2009)
Leimbach, B.T. (22008): Männlichkeit leben. Die Stärkung des Maskulinen. Ellert & Richter Verlag: Hamburg
Lueger-Schuster, B./Krüsmann, M./Purtscher, K. (Hrsg.) (2006): Psychosoziale Hilfe bei Katastrophen und komplexen Schadenslagen. Springer Verlag: Wien, New York
Sedlak, F. (2001): Die sieben Säulen der Zukunft. Psychologischer Umgang mit Trauma und Terrorangst − Konstruktive Zukunftsgestaltung. BMBWK Wien
Sonneck, G. (Hrsg.) (21991): Krisenintervention und Suizidverhütung. Ein Leitfaden für den Umgang mit Menschen in Krisen. Facultas Universitätsverlag: Wien
väter-nrw (2007): Konflikt: Wie erleben Väter eine Trennung? URL unter http://www.vaeter-nrw.de/Familie/Partnerschaft/konflikt-vaeter-erleben-trennung/index.php (Stand 19/06/2009)
Walter, F. (2007): Das Leiden der jungen Männer. In: Spiegel Online 28/05/2007. URL unter http://www.spiegel.de/politik/debatte/0,1518,485236-2,00.html (Stand 19/06/2009)
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